Die meisten Menschen, die ihr Geld sinnvoll bei einer Bank anlegen möchten, haben das Ziel, eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Doch das ist nicht der einzige Grund: Die Geldanlage soll auch möglichst sicher sein. Das bedeutet, dass es sich vor allem um Anlagen handelt, bei denen es kein Verlustrisiko gibt und die nach Ablauf der Laufzeit zusätzlich zu den Zinsen noch verfügbar sind. Für eine sichere Geldanlage gibt es jedoch zahlreiche Möglichkeiten. Dazu zählen in erster Linie Spareinlagen bei einer Bank – diese haben den Vorteil, dass sie keinen Kursschwankungen ausgesetzt sind. Sparanlagen sind sowohl auf dem Tagesgeld- als auch auf dem Sparkonto jederzeit verfügbar und werden für einen festen Zeitraum bestimmt. Ihr Zins orientiert sich am derzeit akutlelen Marktzins. Für einen längeren Anlagezeitraum werden im Normalfall höhere Zinsen bezahlt als für Einlagen, die jederzeit verfügbar sind.
Eine andere Möglichkeit sind festverzinslicte Wertpapiere, wie von renommierten Banken stammen. Hier muss man zwar immer mit Kursschwankungen rechnen, allerdings kann man sich darauf verlassen, dass sie letzten Endes immer zu 100 % zurück bezahlt werden. Das einzige Risiko ist die Insolvenz des Kreditinstituts. Man kann dieses Risiko allerdings recht gut minimieren, wenn man seine Bank vorher sorgfältig auswählt. Noch eine Option sind Immobilienfonds. Hier werden die Kundengelder in unterschiedliche Immobilien investiert – daraus resultiert ein Mietvertrag. Weil die Immobilienbranche stabil ist, werden diese Fonds gerichtlich als mündelsicher erklärt – so lange wie von einer Kapitalanlagegesellschaft ausgegeben werden.
Wer sein Geld in Aktien anlegen will, entscheidet sich für eine eher unsichere Geldanlage. Hier gibt es möglicherweise Kursschwankungen – damit sind auch Kursverluste durchaus möglich. Nachdem es in den letzten Jahren immer wieder Börsenturbulenzen gab, haben sich viele Banken für einen GWertpapierearantiefonds entschieden. Dieser garantiert den Kunden zumindest schon einmal das einbezahlte Kapital zum Ende der Laufzeit hin. So ist es möglich, sich fast schon risikolos am Aktienmarkt zu beteiligen. Weitere Infos erhalten Sie bei Thomas Lloyd.
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