Gepostet im Februar, 2012

Die Finanzierung von Luxusimmobilien

»Gepostet von Börsenfreak am Feb 15, 2012 in Kredite & Finanzen | Keine Kommentare

Finanzierung Luxusimmobilien unterscheiden sich in der Finanzierung von Normalimmobilien. Zunächst gilt es aber festzustellen, ob es sich bei dem Wunschobjekt um eine solche handelt. Banken können  eine entsprechende Einschätzung abgeben, es empfiehlt sich aber, eine vom potentiellen Darlehensgeber unabhängige Bewertung einzuholen.

Wann ist eine Immobilie eine Luxusimmobilie?

Das hängt von mehreren Faktoren ab. Folgende Eigenschaften eines Objektes können dafür sprechen, das es sich um ein Luxusobjekt handelt: Immobilien, wie Einfamilienhaus, mit Ausstattungsmerkmalen die für den täglichen Bedarf außergewöhnlich sind, wie beispielsweise ein Hallenbad, eine aufwendige und außergewöhnliche Architektur oder großzügig bemessener Wohnraum ab etwa 250 qm. Ebenso die Verwendung hochwertiger Baumaterialien. Eine große gepflegte und bepflanzte Gartenfläche mit intensivem Pflegeaufwand gehört ebenso zu den Kriterien, wie eine herausragende Lage in bester Wohngegend. Die Bewertung der Wohnlage ist natürlich das wichtigste Beurteilungskriterium, da auf teuren Grundstücken in der Regel auch hochwertiger und damit teurer gebaut wird.

Die Finanzierung

Luxusimmobilien werden nicht so hoch beliehen wie Normalimmobilien, deswegen muss der Kaufinteressent hier mit einem Eigenkapitaleinsatz zwischen 35 – 40 % rechnen. Manche Kreditgeber erwarten auch die Kostenübernahme für Notar, Makler und die Grunderwerbssteuer. Wie immer aber, entscheidet auch hier die Bonität des Kaufinteressenten über die konkrete Ausgestaltung eines Kreditangebots. Bestehen von Seiten des Kaufinteressenten bereits Geschäftsbeziehungen zum potentiellen Darlehensgeber, z.B. in Form von Kapitalanlagen oder bereits finanzierten Objekten, so kann sich dies günstig auf die Kreditkonditionen auswirken. Einen Unterschied in der Finanzierung kann auch noch der Verwendungszweck der Immobilien bringen. Will der Käufer diese selbst bewohnen oder vermieten? Wird die Immobilie vermietet, so sind noch steuerliche Aspekte zu berücksichtigen, die Einfluss auf die Finanzierung haben können. Jedoch in Abhängigkeit der Einkommenssituation des Kaufinteressenten. Hier lohnt es sich ebenfalls, eine unabhängige Beratung einzuholen. Wird die Immobilie vom Käufer bewohnt, so empfiehlt es sich, diese bis zum Ende der Erwerbsarbeitszeit zu entschulden.

 

Photo – Dieter Brockmann

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Die besten Strategien für das Forex Trading

»Gepostet von Börsenfreak am Feb 1, 2012 in Geldanlagen | 1 Kommentar

Beim Forex Trading handelt es sich um eine immer populärer werdende Alternative zum regulären Aktienhandel, die bereits in vielen Fällen zum Erfolg geführt hat. Besonders Privatpersonen profitieren von dem System und können so gegenüber Großanlegern bestehen.

Handel mit unterschiedlichen Währungen

Beim Forex Trading wird, anstatt mit Aktien, mit unterschiedlichen Währungen gehandelt. Durch den gegenüber gestellten Kurs der beiden Währungen – der, die man einsetzt und der, in die man investiert – können Gewinne gemacht werden, wenn der Kurs einer Währung steigt und Verluste gemacht werden, wenn dessen Kurs sinkt.

Risiken schrecken an

Allerdings wird Forex Trading aktuell nur von wenigen Anliegern genutzt, da die meisten den regulären Aktienhandel bevorzugen und in der neuen Variante große Risiken sehen. Zunächst begründet diese Skepsis auf dem mangelnden Verständnis des Devisenmarktes, der vielen deutlich weniger transparent erscheint, als der Aktienmarkt. Deshalb wählen viele Anleger das ihnen bekannte System, anstatt auch den Handel mit Währungen einmal zu testen.

Chartanalyse bekannt aus dem Aktienhandel

Allerdings arbeitet auch das Forex Trading mit einer Chartanalyse, die bereits aus dem Aktienhandel bekannt ist. So ist das System an sich vertraut. Außerdem wird der Handel mit Währungen häufig als riskanter wahrgenommen, da hier der Kurs zum Teil von anderen Dingen abhängig ist. Oft möchten Anleger nicht darauf setzen, dass die Wirtschaft eines Landes in aktuell eher schlechten Zeiten stabil bleibt oder sogar besser wird. Zu diesem Zweck kann aber zu Beginn des Handels ein sogenannter Stop Loss Kurs eingegeben werden. Entwickelt sich der Kurs ungünstig, so wird der Handel gestoppt, ein extrem großer Verlust kann nicht gemacht werden.

Strategie und Taktik sind nötig

Insgesamt sind ein gewisses Maß an Strategie und Taktik notwendig, um bei Forex Trading erfolgreich sein zu können. Zu diesem Zweck können verschiedene Strategien verfolgt werden. Um hohe Gewinne machen zu können, müssen zunächst Märkte als profitabel und nicht profitabel wahrgenommen werden. Erst wenn man in der Lage ist, diese Einteilung vorzunehmen, kann man erfolgreich handeln. Da der Trader selbst außerdem anfällig dafür ist, sich von Emotionen leiten zu lassen, bieten automatisierte Systeme als Empfehlung in die richtige Investition gute Möglichkeiten.

Drei Arten von Strategien

Trendfolgestrategien, die wohl am meisten genutzte Variante, versucht durch die Analyse von aktuellen und vergangenen Daten bestimmte Impulse am Markt zu identifizieren und vorauszusagen. Ist man sich so über einen Trend sicher, kann sich ihm anschließen und davon profitieren. Swing-Trading-Strategien bieten hier eine Art Gegenteil zu den Trendfolgestrategien. Sie nutzen sehr kurzfristige Ereignisse am Markt, um zu investieren, Gewinne zu machen und nehmen meist an Entwicklungen teil, die gegen den eigentlichen Trend laufen. Um diese Strategie verfolgen zu können, ist auch das Glück des Traders gefragt, da sie nicht immer klar vorhergesehen werden können. Deshalb sollte man sehr spontan sein und sich auch auf ein Risiko einlassen können. Die dritte mögliche Strategie beim Forex Trading ist die Ausbruchsstrategie. Hier versucht man, Momente am Markt zu finden, in denen das Risiko eines Handels deutlich vermindert beziehungsweise die Chance eines positiven Ausgangs erhöht ist. Besonders wenn der Markt aus der Norm ausbricht kann diese Strategie genutzt werden. Sie basiert auf gesammelten und analysierten Daten, die dem Trader zeigen können, wie sich der Markt entwickelt wird. So ist diese Art von Ereignissen schnell sichtbar.

Risikoarme Strategie

Insgesamt bieten vor allem die Trendfolgestrategien einem neuen Trader eine sichere, relativ risikoarme Möglichkeit. Da die Vorgänge am Markt noch ungewohnt sind, folgt man den generellen Trends und wagt erst später risikoreichere oder kompliziertere Strategien.

Foto: Dirk Houben – Fotolia

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