Die besten Strategien für das Forex Trading
Beim Forex Trading handelt es sich um eine immer populärer werdende Alternative zum regulären Aktienhandel, die bereits in vielen Fällen zum Erfolg geführt hat. Besonders Privatpersonen profitieren von dem System und können so gegenüber Großanlegern bestehen.
Handel mit unterschiedlichen Währungen
Beim Forex Trading wird, anstatt mit Aktien, mit unterschiedlichen Währungen gehandelt. Durch den gegenüber gestellten Kurs der beiden Währungen – der, die man einsetzt und der, in die man investiert – können Gewinne gemacht werden, wenn der Kurs einer Währung steigt und Verluste gemacht werden, wenn dessen Kurs sinkt.
Risiken schrecken an
Allerdings wird Forex Trading aktuell nur von wenigen Anliegern genutzt, da die meisten den regulären Aktienhandel bevorzugen und in der neuen Variante große Risiken sehen. Zunächst begründet diese Skepsis auf dem mangelnden Verständnis des Devisenmarktes, der vielen deutlich weniger transparent erscheint, als der Aktienmarkt. Deshalb wählen viele Anleger das ihnen bekannte System, anstatt auch den Handel mit Währungen einmal zu testen.
Chartanalyse bekannt aus dem Aktienhandel
Allerdings arbeitet auch das Forex Trading mit einer Chartanalyse, die bereits aus dem Aktienhandel bekannt ist. So ist das System an sich vertraut. Außerdem wird der Handel mit Währungen häufig als riskanter wahrgenommen, da hier der Kurs zum Teil von anderen Dingen abhängig ist. Oft möchten Anleger nicht darauf setzen, dass die Wirtschaft eines Landes in aktuell eher schlechten Zeiten stabil bleibt oder sogar besser wird. Zu diesem Zweck kann aber zu Beginn des Handels ein sogenannter Stop Loss Kurs eingegeben werden. Entwickelt sich der Kurs ungünstig, so wird der Handel gestoppt, ein extrem großer Verlust kann nicht gemacht werden.
Strategie und Taktik sind nötig
Insgesamt sind ein gewisses Maß an Strategie und Taktik notwendig, um bei Forex Trading erfolgreich sein zu können. Zu diesem Zweck können verschiedene Strategien verfolgt werden. Um hohe Gewinne machen zu können, müssen zunächst Märkte als profitabel und nicht profitabel wahrgenommen werden. Erst wenn man in der Lage ist, diese Einteilung vorzunehmen, kann man erfolgreich handeln. Da der Trader selbst außerdem anfällig dafür ist, sich von Emotionen leiten zu lassen, bieten automatisierte Systeme als Empfehlung in die richtige Investition gute Möglichkeiten.
Drei Arten von Strategien
Trendfolgestrategien, die wohl am meisten genutzte Variante, versucht durch die Analyse von aktuellen und vergangenen Daten bestimmte Impulse am Markt zu identifizieren und vorauszusagen. Ist man sich so über einen Trend sicher, kann sich ihm anschließen und davon profitieren. Swing-Trading-Strategien bieten hier eine Art Gegenteil zu den Trendfolgestrategien. Sie nutzen sehr kurzfristige Ereignisse am Markt, um zu investieren, Gewinne zu machen und nehmen meist an Entwicklungen teil, die gegen den eigentlichen Trend laufen. Um diese Strategie verfolgen zu können, ist auch das Glück des Traders gefragt, da sie nicht immer klar vorhergesehen werden können. Deshalb sollte man sehr spontan sein und sich auch auf ein Risiko einlassen können. Die dritte mögliche Strategie beim Forex Trading ist die Ausbruchsstrategie. Hier versucht man, Momente am Markt zu finden, in denen das Risiko eines Handels deutlich vermindert beziehungsweise die Chance eines positiven Ausgangs erhöht ist. Besonders wenn der Markt aus der Norm ausbricht kann diese Strategie genutzt werden. Sie basiert auf gesammelten und analysierten Daten, die dem Trader zeigen können, wie sich der Markt entwickelt wird. So ist diese Art von Ereignissen schnell sichtbar.
Risikoarme Strategie
Insgesamt bieten vor allem die Trendfolgestrategien einem neuen Trader eine sichere, relativ risikoarme Möglichkeit. Da die Vorgänge am Markt noch ungewohnt sind, folgt man den generellen Trends und wagt erst später risikoreichere oder kompliziertere Strategien.
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Sichere Geldanlagen
Die meisten Menschen, die ihr Geld sinnvoll bei einer Bank anlegen möchten, haben das Ziel, eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Doch das ist nicht der einzige Grund: Die Geldanlage soll auch möglichst sicher sein. Das bedeutet, dass es sich vor allem um Anlagen handelt, bei denen es kein Verlustrisiko gibt und die nach Ablauf der Laufzeit zusätzlich zu den Zinsen noch verfügbar sind. Für eine sichere Geldanlage gibt es jedoch zahlreiche Möglichkeiten. Dazu zählen in erster Linie Spareinlagen bei einer Bank – diese haben den Vorteil, dass sie keinen Kursschwankungen ausgesetzt sind. Sparanlagen sind sowohl auf dem Tagesgeld- als auch auf dem Sparkonto jederzeit verfügbar und werden für einen festen Zeitraum bestimmt. Ihr Zins orientiert sich am derzeit akutlelen Marktzins. Für einen längeren Anlagezeitraum werden im Normalfall höhere Zinsen bezahlt als für Einlagen, die jederzeit verfügbar sind.
Eine andere Möglichkeit sind festverzinslicte Wertpapiere, wie von renommierten Banken stammen. Hier muss man zwar immer mit Kursschwankungen rechnen, allerdings kann man sich darauf verlassen, dass sie letzten Endes immer zu 100 % zurück bezahlt werden. Das einzige Risiko ist die Insolvenz des Kreditinstituts. Man kann dieses Risiko allerdings recht gut minimieren, wenn man seine Bank vorher sorgfältig auswählt. Noch eine Option sind Immobilienfonds. Hier werden die Kundengelder in unterschiedliche Immobilien investiert – daraus resultiert ein Mietvertrag. Weil die Immobilienbranche stabil ist, werden diese Fonds gerichtlich als mündelsicher erklärt – so lange wie von einer Kapitalanlagegesellschaft ausgegeben werden.
Wer sein Geld in Aktien anlegen will, entscheidet sich für eine eher unsichere Geldanlage. Hier gibt es möglicherweise Kursschwankungen – damit sind auch Kursverluste durchaus möglich. Nachdem es in den letzten Jahren immer wieder Börsenturbulenzen gab, haben sich viele Banken für einen GWertpapierearantiefonds entschieden. Dieser garantiert den Kunden zumindest schon einmal das einbezahlte Kapital zum Ende der Laufzeit hin. So ist es möglich, sich fast schon risikolos am Aktienmarkt zu beteiligen. Weitere Infos erhalten Sie bei Thomas Lloyd.
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Wie die Rürup Rente Selbstständigen nachhaltige Altersvorsorge ermöglicht
Selbständige und Freiberufler, aber auch entsprechend bedienstete Börsenmakler, können dank der Rürup Rente staatliche Vorteile in Anspruch nehmen, um sich eine private Altersvorsorge aufzubauen. Diese funktioniert leicht anders als die Riester Rente für Arbeitnehmer, bietet aber trotzdem viele Vorteile und ist wesentlich besser als die meisten anderen Sparformen.
Jede Menge Steuergutschriften für die private Altersvorsorge
Wesentliches Merkmal der Rürup Rente für Selbständige ist die steuerliche Absetzbarkeit der Einzahlungen in diese Rente. Als Gewähr dafür, dass das Geld für die private Altsrevorsorge dient, gilt die vertragliche Konstruktion. Die angesparten Beträge können nicht vorzeitig ausbezahlt werden, sondern müssen nach dem Renteneintritt in Form von monatlichen Zahlungen an den Sparer zurückgezahlt werden. Damit soll dem Vorsorgezweck Rechnung getragen werden, der ja erst die steuerliche Absetzbarkeit eines großen Teils der Einzahlungen ermöglicht. Im Jahr 2011 konnten so knapp über 3.000 Euro mit einem Berechnungsfaktor von 72 % steuerlich angerechnet werden. Um diesen Betrag wird die Steuerlast gemindert. In der Folge bekommt der Sparer für das alte Jahr Steuern zurück und seine Vorauszahlungen können sich auch an der neuen, zu erwartenden Steuerlast orientieren.
Eigenes Kapital statt einem undefinierten Umverteilungswert
Ein weiteres Merkmal der Rürup Rente wird deutlich, wenn man diese zur gesetzlichen Rentenversicherung abgrenzt. Dort erhält man nur einen relativen Anteil an angenommenen Auszahlungen in der Zukunft, einen sog. Entgeltpunkt. Weder dessen Höhe noch dessen exakter Auszahlungszeitpunkt sind schon heute absehbar, weil auch laufend das Renteneintrittsalter nach oben verschoben wird. Die private Altersvorsorge ist da anders: Sie ist ein Sparvertrag zwischen dem Rürup Sparer und dem Anbieter, für den ähnlich feste Regeln wie bei einer privaten Rentenversicherung gelten. Das Kapital wird auf einem eigenen Konto und in Währungseinheiten individuell angespart. Aus den Ersparnissen und den Zinsen ergibt sich ein Gesamtkontostand, der dann ab Renteneintritt zur Auszahlung der Privatrente genutzt wird. Somit bildet der Sparer ein echtes, eigenes Vermögen und ist nicht den Unbilden des Umverteilungsverfahrens ausgesetzt.
Ein Rentenvertrag á la Rürup verbindet die Vorteile eines eigenen Kontos und eigenen entstehenden Guthabens mit vielen staatlichen Vorteilen. Es entsteht ein eigener Vermögensgegenstand, der klar und deutlich in Geldeinheiten gemessen wird. Die Gegenleistung des Sparers für die saftigen staatlichen Zuzahlungen ist die Vertragskonstruktion und die Auszahlung des Rürup Vertrags erst in der Rentenphase (beispielsweise ab dem 60. Lebensjahr).
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Mit dem Tagesgeldkonto die eigene Traumreise erfüllen
Viele Menschen träumen von einer Weltreise oder einer Reise in die USA. Doch gerade Reisen dieser Art gehen mit hohen finanziellen Aufwendungen einher, sodass sich nicht jeder den Traum von dieser erfüllen kann. Um die eigene Urlaubskasse aufzubessern, bietet sich die Eröffnung eines Tagesgeldkontos an. Ein Tagesgeldkonto ist eine kurzfristige Geldanlage, die sehr flexibel in Anspruch genommen werden kann. Durch die Zinsen, die von den Banken gewährt werden, können die Anleger ihr eigenes Guthaben erhöhen. Im Vergleich zu anderen Anlagen bietet das Tagesgeld beachtliche Vorteile.
Vorteile des Tagesgeldkontos
So steht bei dem Tagesgeldkonto das Guthaben täglich zur Verfügung. Möchten die Anleger auf das Ersparte zurückgreifen, müssen sie nicht auf Kündigungsfristen achten. Darüber hinaus können Einzahlungen bei dem Tagesgeldkonto sehr einfach erfolgen. Sie sind jederzeit möglich und können sowohl flexibel als auch unter Berücksichtigung eines festen Sparplans bewältigt werden. Das Tagesgeldkonto geht zudem mit einem weiteren Vorteil einher. Für den Anleger ist das Tagesgeldkonto ist kostenlos. Weder für die Einzahlung noch für die Kontoführung fallen bei dem Tagesgeld Gebühren an. Bei dem Tagesgeldkonto können die Anleger von kurzfristigen Zinsschwankungen profitieren und sich so vergleichsweise hohe Verzinsungen sichern. Wer bei der Planung der eigenen Traumreise mehr Sicherheit haben möchte, kann sich auch für ein Angebot entscheiden, das mit einer Zinsgarantie einhergeht.
Verbraucherinformationen
Um das richtige Angebot finden zu können, sollten Verbraucher im Voraus grundsätzlich einen Tagesgeldkonten Vergleich durchführen. Dieser ist problemlos über das Internet möglich und sollte zeitnah vorgenommen werden. Bei einem solchen Vergleich müssen die Anleger grundsätzlich auf mehrere Bestandteile eines solchen Angebots eingehen. Neben den Zinsen sind auch eventuelle Garantien für die individuelle Entscheidung wichtig. Darüber hinaus sollten die Anleger genauestens prüfen, ob die Bank weitere Rahmenbedingungen definiert hat. Hierbei kann es sich zum Beispiel um eine Mindestanlage handeln, die bei der Eröffnung von dem Tagesgeldkonto erfüllt werden muss.
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Die Vorzüge von Tagesgeld
Wer in der Lage ist, Geld auf die Seite zu legen und zu sparen, wird nach sinnvollen Möglichkeiten suchen, um dies zu guten Konditionen und mit möglichst hohen Zinsen zu tun. Wie aber legt man sein Geld nun am besten an? Gibt es da bestimmte Möglichkeiten, die zu bevorzugen sind?
Das Tagesgeldkonto als sichere Variante einer Einlage
Sichere und zuverlässige Varianten, um Geld zu sparen, gibt es einige, die jedoch vom Einzelfall abhängig und nicht pauschal gültig sind. Es gibt z.B. die Möglichkeit, das Geld als Tagesgeld auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Ein Vorzug von Tagesgeld ist es, dass das eingezahlte Geld täglich verzinst wird und das der Kunde außerdem auch täglich darüber verfügen kann. So bleibt man in finanziellen Angelegenheiten flexibel, was in er Tat nicht bei jeder Anlageform der Fall ist. Alle diese Funktionen können bequem mittels Online Banking genutzt werden, und da die meisten Menschen das Internet nutzen, sei es beruflich oder privat, spart man lange Wege und viel Zeit. Tagesgeldkonten sind in den meisten Fällen kostenfrei und die Einlagen sind bis zu 20.000EUR gesichert, da die Banken eine Einlagensicherung hinterlegen müssen für den Fall des Konkurses.
Das Sparbuch hat ausgedient
Es gibt beim Tagesgeldkonto im Vergleich zum guten alten Sparbuch eine Verzinsung, die über dem Durchschnitt liegt. Allein schon aus diesem Grund “sticht” diese Anlageform das alte Sparbuch aus. Es braucht außerdem keine Fristen, um über das Geld verfügen zu können. Die Zinsvergütung erfolgt je nach Bankunternehmen monatlich oder vierteljährlich. Tagesgeld Konten werden nicht nur von der Hausbank angeboten, sondern Kunden können auch eine Direktbank oder ein fremdes Geldinstitut auswählen. Hier stellt sich auch ein weiterer Vorteil dar, denn selbstverständlich kann ein Kunde auch mehr als nur ein einziges Tagesgeldkonto haben, kann auf diese Weise bei unterschiedlichen Banken Tagesgeldkonten eröffnen. Um die besten Zinskonditionen und Angebote für ein Tagesgeldkonto zu finden, bietet sich einerseits die Beratung durch einen unabhängigen Finanzmakler an, andererseits finden sich aktuelle Angebote auch auf den einschlägigen Vergleichsportalen im Internet.
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Mit Edelmetallen Geld anlegen
Edelmetalle wie Gold oder Silber sind seit eh und je aus finanzieller Sicht von großem Belang. Schon in der Antike waren Münzen, die aus Edelmetallen gefertigt wurden, von großer Bedeutung. In der heutigen Zeit hingegen sind Edelmetalle als Geldanlage äußerst beliebt: Sie dienen zumeist der Vermögensabsicherung, die auch in Krisenzeiten ihren Wert nicht verlieren.
Welche Edelmetalle eignen sich als Geldanlage?
Eines der beliebtesten Edelmetalle als Geldanlage ist Gold: Viele Privatanleger sehen im Gold eine sichere Investition, die auch eine Inflation überdauert. Somit kommt dem Edelmetall Gold mehr als nur der berühmte Notgroscheneffekt zuteil. Die Sorge um die eigene Existenz ist heutzutage mehr denn je ein Thema: Ängste wie etwa vor einer Hyperinflation treiben viele Privatanleger dazu, Edelmetalle als sichere Geldanlage zu nutzen. Renditejäger hingegen horten in ihren Depots viele Edelmetalle, um die zeitweiligen Preisschwankungen für sich zu nutzen. Auf dem globalen Markt werden zwar zahlreiche Edelmetalle gehandelt, doch für den Privathaushalt sind nur wenige als Geldanlage interessant. Für die private Geldanlage mit Edelmetallen zählen Faktoren wie etwa die Unkompliziertheit der Beschaffung und der Akzeptanz auf dem (Welt)Markt. Von daher kommen neben dem beliebten Gold die Edelmetalle Silber und Platin als sichere Geldanlage infrage. Die bevorzugte Wahl für Privatanleger ist und bleibt das Edelmetall Gold: Jedoch sollte beim Ankauf immer die aktuelle Marktsituation hinsichtlich der Edelmetallpreise analysiert werden, um das für sich sinnvollste Edelmetall zu finden. In Zeiten, wo Gold vergleichsweise teuer zu erstehen ist, könnten Platin oder Silber die günstigere und somit bessere Wahl für die Geldanlage sein.
Darauf ist beim Kauf von Edelmetallen zu achten
Wer Edelmetalle als Geldanlage ins Auge fasst, sollte sich vorab mit den verschiedenen Metallen befassen. Bei der Wahl des Edelmetalls sind die persönlichen Vorlieben für eines der Edelmetalle als Geldanlage nicht unerheblich. Man sollte sich mit gutem Gewissen für das jeweilige Edelmetall als Geldanlage entscheiden können. Edelmetalle als Geldanlage können sowohl in physischer Form (z. B. als Goldbarren) als auch in Papierform erworben werden. Beide Varianten besitzen ihre Vor- bzw. Nachteile. Edelmetalle, die in Form von Zertifikaten gehandelt werden, sind deutlich unkomplizierter, einfacher und günstiger zu beschaffen als gegenständliche Edelmetalle. Letztere sind im Ankauf zwar deutlich preisintensiver und auch schwerer zu beschaffen, bieten aber eine handfeste und somit sichere Anlage. Wer lediglich auf eine Wertsteigerung spekuliert, ist mit Wertpapieranalgen gut bedient; diese lassen sich unkompliziert über einen Onlinemakler beziehen. Der Kaufpreis von Edelmetallen, die in physischer Form vorliegen, ist bei großen Abnahmemengen meist vorteilhafter.
Gegenständliche Edelmetalle beziehen
Physische Edelmetalle als Geldanlage gelten als krisensicher. Vor dem Kauf ist zu überlegen, welchen Geldbetrag man in Edelmetalle anlegen möchte und kann. Bevor man vorschnell sein Geld in Gold, Silber oder Platin investiert, ist es sinnvoll die Preise der jeweiligen Edelmetallanbieter vorab zu vergleichen. Als privater Edelmetallanleger sollte man sich an Banken oder renommierte Händler halten. Auch beim Edelmetallankauf ist das Internet auf dem Vormarsch: Online lässt sich vergleichsweise günstig an Edelmetalle herankommen. Jedoch sollte man auch beim Onlinekauf ausschließlich auf Edelmetallhändler setzen, die seit Jahren erfolgreich im Geschäft sind und ihre Waren für den Transport versichern!
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