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Die besten Strategien für das Forex Trading

»Gepostet von Börsenfreak am Feb 1, 2012 in Geldanlagen | 1 Kommentar

Beim Forex Trading handelt es sich um eine immer populärer werdende Alternative zum regulären Aktienhandel, die bereits in vielen Fällen zum Erfolg geführt hat. Besonders Privatpersonen profitieren von dem System und können so gegenüber Großanlegern bestehen.

Handel mit unterschiedlichen Währungen

Beim Forex Trading wird, anstatt mit Aktien, mit unterschiedlichen Währungen gehandelt. Durch den gegenüber gestellten Kurs der beiden Währungen – der, die man einsetzt und der, in die man investiert – können Gewinne gemacht werden, wenn der Kurs einer Währung steigt und Verluste gemacht werden, wenn dessen Kurs sinkt.

Risiken schrecken an

Allerdings wird Forex Trading aktuell nur von wenigen Anliegern genutzt, da die meisten den regulären Aktienhandel bevorzugen und in der neuen Variante große Risiken sehen. Zunächst begründet diese Skepsis auf dem mangelnden Verständnis des Devisenmarktes, der vielen deutlich weniger transparent erscheint, als der Aktienmarkt. Deshalb wählen viele Anleger das ihnen bekannte System, anstatt auch den Handel mit Währungen einmal zu testen.

Chartanalyse bekannt aus dem Aktienhandel

Allerdings arbeitet auch das Forex Trading mit einer Chartanalyse, die bereits aus dem Aktienhandel bekannt ist. So ist das System an sich vertraut. Außerdem wird der Handel mit Währungen häufig als riskanter wahrgenommen, da hier der Kurs zum Teil von anderen Dingen abhängig ist. Oft möchten Anleger nicht darauf setzen, dass die Wirtschaft eines Landes in aktuell eher schlechten Zeiten stabil bleibt oder sogar besser wird. Zu diesem Zweck kann aber zu Beginn des Handels ein sogenannter Stop Loss Kurs eingegeben werden. Entwickelt sich der Kurs ungünstig, so wird der Handel gestoppt, ein extrem großer Verlust kann nicht gemacht werden.

Strategie und Taktik sind nötig

Insgesamt sind ein gewisses Maß an Strategie und Taktik notwendig, um bei Forex Trading erfolgreich sein zu können. Zu diesem Zweck können verschiedene Strategien verfolgt werden. Um hohe Gewinne machen zu können, müssen zunächst Märkte als profitabel und nicht profitabel wahrgenommen werden. Erst wenn man in der Lage ist, diese Einteilung vorzunehmen, kann man erfolgreich handeln. Da der Trader selbst außerdem anfällig dafür ist, sich von Emotionen leiten zu lassen, bieten automatisierte Systeme als Empfehlung in die richtige Investition gute Möglichkeiten.

Drei Arten von Strategien

Trendfolgestrategien, die wohl am meisten genutzte Variante, versucht durch die Analyse von aktuellen und vergangenen Daten bestimmte Impulse am Markt zu identifizieren und vorauszusagen. Ist man sich so über einen Trend sicher, kann sich ihm anschließen und davon profitieren. Swing-Trading-Strategien bieten hier eine Art Gegenteil zu den Trendfolgestrategien. Sie nutzen sehr kurzfristige Ereignisse am Markt, um zu investieren, Gewinne zu machen und nehmen meist an Entwicklungen teil, die gegen den eigentlichen Trend laufen. Um diese Strategie verfolgen zu können, ist auch das Glück des Traders gefragt, da sie nicht immer klar vorhergesehen werden können. Deshalb sollte man sehr spontan sein und sich auch auf ein Risiko einlassen können. Die dritte mögliche Strategie beim Forex Trading ist die Ausbruchsstrategie. Hier versucht man, Momente am Markt zu finden, in denen das Risiko eines Handels deutlich vermindert beziehungsweise die Chance eines positiven Ausgangs erhöht ist. Besonders wenn der Markt aus der Norm ausbricht kann diese Strategie genutzt werden. Sie basiert auf gesammelten und analysierten Daten, die dem Trader zeigen können, wie sich der Markt entwickelt wird. So ist diese Art von Ereignissen schnell sichtbar.

Risikoarme Strategie

Insgesamt bieten vor allem die Trendfolgestrategien einem neuen Trader eine sichere, relativ risikoarme Möglichkeit. Da die Vorgänge am Markt noch ungewohnt sind, folgt man den generellen Trends und wagt erst später risikoreichere oder kompliziertere Strategien.

Foto: Dirk Houben – Fotolia

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Wie die Rürup Rente Selbstständigen nachhaltige Altersvorsorge ermöglicht

»Gepostet von Börsenfreak am Dez 20, 2011 in Geldanlagen | Keine Kommentare

Dank der Rüruprente lässt sich steuervorteilig Geld ansparenSelbständige und Freiberufler, aber auch entsprechend bedienstete Börsenmakler, können dank der Rürup Rente staatliche Vorteile in Anspruch nehmen, um sich eine private Altersvorsorge aufzubauen. Diese funktioniert leicht anders als die Riester Rente für Arbeitnehmer, bietet aber trotzdem viele Vorteile und ist wesentlich besser als die meisten anderen Sparformen.

Jede Menge Steuergutschriften für die private Altersvorsorge

Wesentliches Merkmal der Rürup Rente für Selbständige ist die steuerliche Absetzbarkeit der Einzahlungen in diese Rente. Als Gewähr dafür, dass das Geld für die private Altsrevorsorge dient, gilt die vertragliche Konstruktion. Die angesparten Beträge können nicht vorzeitig ausbezahlt werden, sondern müssen nach dem Renteneintritt in Form von monatlichen Zahlungen an den Sparer zurückgezahlt werden. Damit soll dem Vorsorgezweck Rechnung getragen werden, der ja erst die steuerliche Absetzbarkeit eines großen Teils der Einzahlungen ermöglicht. Im Jahr 2011 konnten so knapp über 3.000 Euro mit einem Berechnungsfaktor von 72 % steuerlich angerechnet werden. Um diesen Betrag wird die Steuerlast gemindert. In der Folge bekommt der Sparer für das alte Jahr Steuern zurück und seine Vorauszahlungen können sich auch an der neuen, zu erwartenden Steuerlast orientieren.

Eigenes Kapital statt einem undefinierten Umverteilungswert

Ein weiteres Merkmal der Rürup Rente wird deutlich, wenn man diese zur gesetzlichen Rentenversicherung abgrenzt. Dort erhält man nur einen relativen Anteil an angenommenen Auszahlungen in der Zukunft, einen sog. Entgeltpunkt. Weder dessen Höhe noch dessen exakter Auszahlungszeitpunkt sind schon heute absehbar, weil auch laufend das Renteneintrittsalter nach oben verschoben wird. Die private Altersvorsorge ist da anders: Sie ist ein Sparvertrag zwischen dem Rürup Sparer und dem Anbieter, für den ähnlich feste Regeln wie bei einer privaten Rentenversicherung gelten. Das Kapital wird auf einem eigenen Konto und in Währungseinheiten individuell angespart. Aus den Ersparnissen und den Zinsen ergibt sich ein Gesamtkontostand, der dann ab Renteneintritt zur Auszahlung der Privatrente genutzt wird. Somit bildet der Sparer ein echtes, eigenes Vermögen und ist nicht den Unbilden des Umverteilungsverfahrens ausgesetzt.

Ein Rentenvertrag á la Rürup verbindet die Vorteile eines eigenen Kontos und eigenen entstehenden Guthabens mit vielen staatlichen Vorteilen. Es entsteht ein eigener Vermögensgegenstand, der klar und deutlich in Geldeinheiten gemessen wird. Die Gegenleistung des Sparers für die saftigen staatlichen Zuzahlungen ist die Vertragskonstruktion und die Auszahlung des Rürup Vertrags erst in der Rentenphase (beispielsweise ab dem 60. Lebensjahr).

Bildquelle ist Jakub Krechowicz – Fotolia

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