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Fonds – eine bequeme und sichere Geldanlage

»Gepostet von Börsenfreak am Jul 3, 2011 in Kredite & Finanzen | 8 Kommentare

Fonds sind eine beliebte Kapitalanlage für Geldanleger: Fonds werden in unterschiedlicher Form u. a. von Banken, Investmentfirmen und Versicherungen angeboten. Der Clou hierbei ist, dass die Fonds von Fondsmanagern betreut werden. Dies bedeutet, dass der Kapitalanleger die Betreuung des Fonds in die Hände eines Profis gibt und somit auf eine renditestarke Ausbeute hoffen kann. Kapital, das z. B. überschüssig auf dem Girokonto liegt, kann gewinnbringend in einen Fonds investiert werden.



Überschüssiges Geld auf dem Girokonto in Fondsanteile investieren

Bei einem Fonds kann die Geldanlage z. B. in Wertpapiere, Währungen oder Aktien erfolgen. Ein Fondsmanager überprüft die gekauften Fondsanteile auf ihre Effizienz. Positionen, die nur einen geringen Anstieg vorweisen oder sogar Verluste einfahren, werden abgegeben. Neue, Gewinn versprechende Fondsanteile, werden stattdessen gekauft. Ein Fonds bildet eine sichere Geldanlage mit der Chance auf gute Renditeerzielung. An einem Fonds kann man sich schon für einen monatlich geringen Sparbetrag, von 25 Euro, beteiligen. Dieser kann vom Girokonto abgebucht und in Fondsanteile investiert werden. Die monatliche Abbuchung vom Girokonto erfolgt in der Regel per Lastschriftverfahren oder Dauerauftrag. Um die monatliche Sparrate zu ermitteln, ist es ratsam, im Voraus sein Girokonto im Auge zu behalten: Wie viel Geld verweilt am Monatsende, ohne Verwendungszweck, nutzlos auf dem Girokonto? Dieses überschüssige Geld kann somit nicht nur sicher, sondern auch gewinnbringend in Fondsanteile investiert werden. In Deutschland muss jeder Erwachsene ein Girokonto besitzen, um seine monatlichen Bankgeschäftige erledigen zu können. Die wenigsten Bankkunden nutzen die Chance, übriges Geld gewinnbringend anzulegen. Dabei reicht ein geringer monatlicher Betrag von 25 Euro s, der vom Girokonto überwiesen wird, schon aus, um sein Kapital zu erhöhen.

Fondseröffnung – Kosten minimieren

Wie bei jeder Kapitalanlage ist ein Vergleich diverser Fondsangebote sinnvoll: Kosten in Form von Verwaltungsgebühren und Fondsaufschlägen kommen in unterschiedlicher Höhe auf den Kapitalanleger zu. Die Kosten mindern unter Umständen die Rendite; daher lohnt es sich, im Vorfeld diese Punkte zu analysieren. Zu empfehlen sind derartige Fonds, die eine gute Rendite mit geringen Kosten versprechen. Viele Bankkunden verlassen sich bei ihrer Kapitalanlage auf ihre Hausbank. Dort, wo viele ihr Girokonto führen, liegt es nahe Fondsanteile zu erwerben. Doch der Blick über den Tellerrand hinaus lohnt sich. Falls konkurrierende Banken oder Versicherungen günstigere Fonds anbieten, sollte man dort investieren. Die monatliche Abbuchung vom eigenen Girokonto dorthin erfolgt ebenso problemlos.

Fondsanteile – jährliche Bilanz ziehen

Es ist durchaus möglich Fonds zu finden, die weder Verwaltungs- noch Ausgabenzuschläge fordern. Wenn diese Fonds noch eine gute Rendite versprechen, ist eine Investition sinnvoll. Das Fondssparen ist durchaus zur Altersvorsorge oder zur Ansparung eines kleinen Vermögens geeignet. Am besten kombiniert man diese Art der Kapitalanlage mit einem Fest- oder Tagesgeldkonto. Wer also monatlich überzähliges Geld vom Girokonto in Fondsanteile investiert und dann zusätzlich kurzfristig freies Geld auf ein Tagesgeldkonto überweist, kann durchaus binnen 5 oder 10 Jahren einen beträchtlichen Gewinn erzielen. Ob die jeweiligen Investitionen in einen Fonds gute Renditen bringen, lässt sich jährlich überprüfen. Sollte man mit den Kapitalerträgen nicht zufrieden sein, ist es sinnig, das Geld in einen anderen Fonds zu investieren.

Fotocopyright: Anne Katrin Figge – Fotolia

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