Konditionen bei Girokonten vergleichen
Sind Sie zufrieden mit den Konditionen Ihres Girokontos? Ein Vergleich der Konditionen mit denen andere Geldinstitute loht, um bares Geld zu sparen. Denn Kontoführungs- und Transaktionskosten können stark variieren. Da die Auswahl an Angeboten groß ist, kann ein Vergleich sehr zeitintensiv sein. Der Girokonto Vergleich des Ratgeberportals SPARWELT kann Ihnen dabei viel Arbeit abnehmen.
Vergleichen und Geld sparen
Ein überaus wichtiger Faktor bei der Wahl eines Girokontos ist, neben dem Zinssatz für das Guthaben, der Sollzinssatzes. Denn ist Ihr Konto einmal oder über einen längeren Zeitraum im Minus, fallen hohe Kosten an. Aber auch die fixen Kontoführungsgebühren, die Gebühren für Transaktionen sowie für Bargeldabhebungen im In- und Ausland sollten Sie genau miteinander vergleichen. Vor allem Direktbanken bieten Girokonten ohne fixe Kontogebühren an. Manche Kreditinstitute locken Neukunden mit kostenlosen Girokontogebühren, sobald das Konto einen bestimmten Zahlungseingang aufweist. Auch werben Geldinstitute mit Barprämien bei Abschluss eines neuen Kontos. Doch lassen Sie sich von diesen Werbemaßnahmen nicht blenden, denn schlussendlich ist es am wichtigsten, dass die Konditionen zu Ihrem eigenen Nutzungsverhalten passen. Bei einem genauen Vergleich können Sie so jährlich eine Menge Geld sparen.
Der Girokonto Vergleich von SPARWELT
Vergleichen Sie deshalb einfach und unkompliziert das Angebot von Kreditinstituten mit dem Girokonto Vergleich des Ratgeberportals SPARWELT. Unter dem Menüpunkt Finanzen auf Sparwelt.de finden Sie den Girokonto Vergleich. Die Suchmaske biete Ihnen die Möglichkeit folgende Variablen zu bestimmen: Sie können die Gesamthöhe der durchschnittlichen monatlichen Zahlungseingänge sowie die Höhe des durchschnittlich Haben- oder Soll-Bereichs Ihres Kontos bestimmen. Darüber hinaus können Sie angeben an vielen Tagen pro Monat Ihr Konto durchschnittlich im Plus oder im Minus ist. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit zu wählen, ob sie lediglich eine EC- oder auch eine Kreditkarte erhalten möchten. Haben Sie alle Variablen bestimmt, starten Sie die Suche und in Sekundenschnelle zeigt Ihnen der Girokonto Vergleich die Girokonten mit den besten Konditionen an. Neben dem Girokonto Vergleich bietet Ihnen SPARWELT auch einen Vergleich zu Kreditkarten, Tagesgeld- und Festgeldkonten an. Außerdem finden Sie auf SPARWELT viele nützliche Tipps und Angebote rund um das Thema Finanzen.
Foto: Kzenon – Fotolia
Tagesgeld – Was ist das?
Tagesgeld ist eine Form der Geldanlage, die den Vorteil bietet, dass das angelegte Kapital dem Bankkunden täglich zur Verfügung steht. Tagesgeld ist durchaus mit einem klassischen Sparbuch zu vergleichen, mit dem Vorteil, dass der Geldanleger für sein Tagesgeldkonto deutlich höhere Zinsen bezieht. Um das Tagesgeld nutzen zu können, muss lediglich ein Tagesgeldkonto bei der Haus- oder einer Onlinebank eröffnet werden. Für jeden Tag, wo das angelegte Kapital auf dem Tagesgeldkonto ruht, gibt es Tageszinsen.
Wie funktioniert ein Tagesgeldkonto?
Auf ein Tagesgeldkonto kann man jederzeit Geld einzahlen: Zinsen für das angelegte Kapital gibt es täglich; daher der Name Tagesgeld. Wer kleinere oder größere Beträge ansparen und über diese dennoch kurzfristig verfügen möchte, ist mit einem Tagesgeldkonto gut beraten. Ein Tagesgeldkonto bietet sich als Ergänzung zu einem Girokonto an: Sind auf dem Girokonto überschüssige Gelder können diese auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden und täglich Tageszinsen erwirtschaften. Tagesgeld als Geldanlage bietet seine Vorteile und ist eine einfache Art der Geldanlage. Eine Besonderheit gibt es jedoch bei der Handhabung von Tagesgeldkonten. Während man bei dem klassischen Sparbuch direkt zu seiner Hausbank oder Sparkasse hingehen und Ein- oder Auszahlungen vornehmen lassen kann, benötigt man für solche Vorgänge bei einem Tagesgeldkonto ein zusätzliches Referenzkonto. In den meisten Fällen ist dies das Girokonto. Die Ein- und Auszahlungen erfolgen beim Tagesgeld ausschließlich per Überweisung über das Referenzkonto. Die bedeutet, dass lediglich von dem Referenzkonto auf das Tagesgeldkonto und umgekehrt überwiesen werden kann. Somit wird verhindert, dass herkömmlicher Zahlungsverkehr, wie es bei einem Girokonto der Fall ist, über das Tagesgeldkonto läuft, da es ausschließlich als Anlagekonto genutzt wird.
Tagesgeld – Vor- und Nachteile
Das Tagesgeld erzielt deutlich höhere Zinsen als ein normales Sparbuch. Jedoch ist das Tagesgeld nicht mit einem Festgeldkonto zu vergleichen. Festgeld, das für einen längeren Zeitraum fest angelegt wird, erzielt deutliche höhere Renditen. Der Nachteil hierbei ist, dass das fest angelegte Geld für den Kunden nicht jederzeit verfügbar ist. Da die Bank mit dem Festgeld langfristig arbeiten kann, werden die Anleger mit höheren Zinsen belohnt. Beim Tagesgeld muss der Anleger im Vergleich zum Festgeld Zinsabstriche hinnehmen. Dafür kann der Kunde jederzeit über seine Anlagesumme verfügen. Auch bei Tagesgeldkonten lohnt sich der Zinsvergleich: Onlinebanken bieten in der Regel höhere Tagesgeldzinsen an als die Hausbanken oder Sparkassen. Die Höhe der Tagesgeldzinsen ist von der aktuellen Marktsituation und der Höhe der Anlagesumme abhängig.
Tagesgeld – eine sichere Anlageform
Egal wie viele Euros auf einem Tagesgeldkonto ruhen, schon ab dem ersten Euro werden die Gutschriften über die Tagesgeldzinsen dem Konto gut geschrieben. Die tägliche Verfügbarkeit der Anlagesumme ist für viele Bankkunden ausschlaggebend einen Teil der überschüssigen Gelder auf ein Tagesgeldkonto anzulegen. Die Sicherheit bei der Geldanlage Tagesgeld ist ähnlich wie bei einem Sparbuch: Das Verlustrisiko geht gegen null. Denn das angelegte Kapital ist u. a. über die gesetzliche Einlagensicherung gesichert. Diese sichert einen Geldanlagenbetrag von bis zu 100.000 Euro pro Person ab. Manche Banken bieten obendrein noch eine zusätzliche Eigenabsicherung über die jeweiligen Bankenverbände an. Diese sichern ihre Kunden teilweise mit bis zu 30% ihres haftenden Eigenkapitals ab.
Fotorecht: Andreas Haertle – Fotolia
