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Kreditvergleiche – Günstige Gelder und Kredite

»Gepostet von Börsenfreak am Nov 18, 2011 in Kredite & Finanzen | 5 Kommentare

Geld mit LupeWer einen Kredit aufnehmen möchte, ist gut beraten, sich im Vorfeld unabhängige Finanzierungs- und Kreditvergleiche anzusehen. Denn die Flut an Kreditangeboten macht es nicht gerade leicht, sich einen effizienten Überblick über die jeweiligen Kreditmodalitäten zu verschaffen. Wichtigstes Kriterium für Kreditvergleiche sind für den Verbraucher meist die jeweiligen Zinssätze. Doch hier ist Vorsicht geboten: Oftmals locken Banken mit günstigen Eingangszinsen, die leider nur für eine begrenzte Laufzeit gelten und somit schnell zur Kostenfalle werden können.

Kreditzinsen – Kostenfallen entdecken und vermeiden

Geringe Eingangszinsen, die von den Banken angepriesen werden, erweisen sich auf den zweiten Blick oftmals als Kostenfalle. Diese sind meist zeitlich oder nur auf eine gewisse Kreditsumme begrenzt. Daher sollten beim Kreditvergleich auch Banken mit einbezogen werden, die nicht mit solchen Angeboten aufwarten. Denn sinnvoll sind Kreditangebote, die auf Dauer günstige Zinsen anbieten. Im Internet gibt es viele Finanzportale, die unabhängige Kreditvergleiche anbieten. Bei Nutzung dieser Kreditvergleiche ist darauf zu achten, dass möglichst viele Faktoren für den Kreditvergleich herangezogen werden. Neben aktuellen Zinssätzen sind unter anderem Bearbeitungsgeschwindigkeit der Kreditanträge, Serviceleistungen und Produktleistungen von Bedeutung. Wer ein solches Portal zum bequemen Vergleich der Kreditangebote heranzieht, sollte sich vorab mit den Grundbegriffen des Kreditwesens vertraut gemacht haben. Zu den wichtigsten Kreditbergriffen zählen der Nominal- und der Effektivzins. Für den Kreditvergleich ist der Effektivzins der ausschlaggebende Faktor: Dieser beinhaltet alle Nebenkosten für den Kredit und liegt immer über dem Nominalzins. Von daher darf die Angabe des Effektivzinses bei seriösen Kreditangeboten nicht fehlen.

Bonitätsprüfung der Banken

Um einen Kredit gewährt zu bekommen, prüfen Banken im Vorfeld der Darlehensauszahlung jeden Antragsteller auf Bonität. Hierbei muss der Kunde ein geregeltes Einkommen und seine monatlichen Ein- und Ausgaben dokumentieren. Zusätzlich wird eine Auskunft bei der Schufa eingeholt, ob offene Verbindlichkeiten, und falls ja in welcher Höhe, bestehen. In schwierigen Fällen, wo der Kreditantrag auf wackeligen Beinen steht, sollte ein persönliches Vorsprechen bei der Hausbank erfolgen: Dies verspricht die besten Aussichten auf eine Kreditbewilligung.

Gefährliche Kredite ohne Schufa-Auskunft

Beim Kreditvergleich werden auch Angebote ins Auge stechen, die mit dem Slogan „Kredit auch ohne Schufa-Auskunft“ werben. Diese werden meist im Internet angeboten: Doch hier droht eine große Gefahr der Überschuldung. Aufgrund der Tatsache, dass diese Kreditanbieter keine Schufa-Auskunft einholen, bewilligen sie auch insolventen Antragstellern einen Kredit. Das verlockende Angebot wird bei Annahme mit teuren Zinsen bezahlt, die oftmals in die Überschuldungsfalle führen. Bei einem seriösen Ratenkredit wird definitiv eine Schufa-Auskunft verlangt, um die Bonität des Antragsstellers zu gewährleisten, um ihn vor Überschuldung zu schützen. Beim Kreditvergleich fallen unterschiedliche Kreditlaufzeiten auf: Hierbei wird zwischen kurz-, mittel- und langfristigen Laufzeiten unterschieden. Je kürzer die Laufzeit eines Kredites ist, desto niedriger sind die anfallenden Gesamtkosten. Die Tatsache, dass die monatliche Abtragsumme höher ist, sollte beim Kreditvergleich nicht beirren. Wer eine größere monatliche Summe abbezahlen kann, sollte immer zu einer kürzeren Laufzeit hin tendieren. Je länger ein Kredit läuft, desto mehr Gesamtkosten entstehen unterm Strich. In jedem Fall sollte für die Festlegung der Laufzeit eines Kredits die persönliche finanzielle Situation des Kreditantragstellers herangezogen werden.

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Lohnen sich Baukredite?

»Gepostet von Börsenfreak am Aug 2, 2011 in Kredite & Finanzen | 6 Kommentare

Zu den langfristigen Darlehensarten zählen die Baukredite: Der Begriff Baukredite lässt schnell vermuten, dass es sich hierbei in erster Linie um Kredite zur Immobilienfinanzierung handelt. Mit Baukrediten kann z. B. der Bau eines Eigenheims ermöglicht werden. Anstatt Baukredite werden heutzutage häufig die Synonyme Immobilienkredite, Hypotheken- oder Annuitätendarlehen verwendet.

Laufzeit und Kredite

Die Laufzeiten von Baukrediten betragen in der Regel mehr als ein Jahrzehnt, da die aufgenommen Summen meist jenseits der 100.000 Euro liegen. Neben langen Laufzeiten besitzen Baukredite relativ niedrige Zinssätze. Im Vergleich zu mittelfristigen Darlehen, die häufig zur Finanzierung von Konsumgütern aufgenommen werden, sind die Zinssätze von Baukrediten manchmal sogar mehr als um die Hälfte niedriger. Derzeit liegen die Zinssätze für mittelfristige Kredite zwischen 7 – 10 %, bei Baukrediten zuweilen unter 4 %. Baukredite müssen aufgrund ihrer hohen Darlehenssummen vom Kreditnehmer besichert werden: Hierzu dient die Grundschuld oder Hypothek. Können Kreditnehmer die Baukredite nicht zurückzahlen, machen die finanzgebenden Banken von ihrem Grundpfandrecht Gebrauch: Bei Nichtrückzahlung des Baukredits lässt die Bank die Immobilie zwangsversteigern und löst mit der Verkaufssumme den ausstehenden Baukredit aus. Da bei Zwangsversteigerungen die Immobilien meist unter ihrem Wert versteigert werden, bleibt selten eine hohe Summe, nach Auslösung des Kredits, für den ursprünglichen Hauseigner übrig. Von daher ist eine solide Baukreditfinanzierung vonnöten, damit der Traum vom Eigenheim nicht platzt.

Baukredite und Zisen

Baukredite überzeugen nicht nur mit ihren niedrigen Zinssätzen, sondern auch durch ihre flexible Handhabe. Je nach Form des Baukredits können dem Kreditnehmer über einen festen Zeitraum z. B. über fünf, zehn oder fünfzehn Jahre, gleichbleibende Zinssätze zugesichert werden. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, dass die Zinssätze in regelmäßigen Abständen den aktuellen Zinssätzen angepasst werden können. Wer vorzeitig Beträge seines Baukredits zurückzahlen möchte, kann dies in Form von Sondertilgungen tun, die erfahrungsgemäß ohne Zusatzkosten möglich sind.Wer einen Baukredit aufnehmen möchte, wird merken, dass es hierzu allerhand Angebote seitens der Banken gibt. Im Internet werden für Baukreditsuchende unabhängige Kreditrechner zur Verfügung gestellt, mit dessen Hilfe sich die verschiedenen Finanzierungsangebote der Banken vergleichen lassen. Um einen ersten Überblick zu erhalten, sind solche Kreditrechner durchaus geeignet. Beim Vergleich von Baukrediten kann es vorkommen, dass das Baukreditangebot der eigenen Hausbank nicht unbedingt das günstigste ist. Wer einen vorteilhafteren Kredit bei der Konkurrenz bekommen kann, sollte zugreifen. Denn die Zinssätze für Baukredite richten sich in erster Linie nach aufzunehmender Darlehenssumme und der geplanten Laufzeit. Diese Angaben können in einen Kreditrechner online angegeben werden und man erhält eine Auswahl an Banken mit den günstigsten Zinssätzen für den gewünschten Baukredit.

Baukredite für Senioren

Senioren bilden eine kaufkräftige Zielgruppe: Im Durchschnitt werden die Bundesbürger immer älter, und infolgedessen ist es weit verbreitet, dass auch Senioren für ihre Altersvorsorge einen Immobilienkauf wünschen. Da Baukredite üblicherweise eine sehr lange Laufzeit haben, war es früher es keine Seltenheit, dass Senioren nur Baukredite gewährt wurden, falls sie über ein hohes Eigenkapital verfügten und eine hohe Restschuld in Kauf nahmen. In Folge der Antidiskriminierungsrichtlinie der EU, auch auf der Ebene des Finanzsektors, werden Senioren jüngeren Kreditstellern gleichgestellt und ihnen ebenso lukrative Baukredite ermöglicht.

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Aktien und Wertpapiere – eine klassische Anlageform

»Gepostet von Börsenfreak am Jun 11, 2011 in Börse | 3 Kommentare

Wertpapiere wie etwa Aktien zählen zu den klassischen Anlageformen. Eine Investition in Aktien oder andere Wertpapiere kann äußerst gewinnbringend sein; vorausgesetzt man investiert genügend Zeit, um sich ein Erfolg versprechendes Wertpapier- oder Aktiendepot zusammenzustellen. In Aktien und Wertpapiere sollte nur jemand investieren, der für einen längeren Zeitraum auf sein eingesetztes Kapital verzichten kann. Ein gutes Basiswissen über die Börse ist ein unbedingtes Muss, um freies Kapital auf diese Weise gewinnbringend anzulegen.

Neuanleger benötigen starke Nerven

Die Direktanlage in Wertpapiere wie etwa Aktien verlangt ein solides Nervenkostüm. Anfangs können extrem schwankende Aktienkurse oder anfängliche Einbußen den einen oder anderen Neuanleger auf eine harte Probe stellen: Nur wer auch bei möglichen Startschwierigkeiten locker bleiben kann, sollte sich für eine Investition in Wertpapiere entscheiden. Wer sein Kapital in eine klassische Anlageform wie etwa den Wertpapieren anlegen möchte, steht vor der Qual der Wahl: Die Anlageformen sind hierbei so vielschichtig, dass es Neuanlegern schwerfällt die für ihn richtigen Wertpapiere ausfindig zu machen. Bevorzugt werden hierbei natürlich Wertpapiere mit geringem Risiko und größtmöglichen Gewinnchancen.

Aktien- oder Wertpapierfonds mindern das Verlustrisiko

Wer auf schnelle Gewinne abzielt, setzt meist auf einzelne Wertpapiere wie Erfolg versprechende Aktien. Jedoch besteht hierbei, ein hohes Risiko Verluste zu machen. Wer auf langfristige und zuverlässigere Investitionen abzielt, ist gut beraten auf Aktien-, Wertpapier- oder Investmentfonds zu setzen. Bei Fondsanlagen wird nicht in einzelne, sondern in verschiedene Aktien oder weitere Wertpapiere investiert. Viele Banken, Maklerbüros oder Investmentfirmen bieten fertige Aktien- oder Investmentfonds, gerade für Neuanleger, an. Dadurch, dass bei dieser Kapitalanlage gleich in mehrere Aktien oder weitere Wertpapiere investiert wird, mindert sich das Verlustrisiko mit zunehmenden Chancen auf höhere Gewinne.
Gewiss können auch Investmentfonds zu Verlusten führen, falls der zuständige Fondsmanager eine unglückliche Wertpapier- und Aktienauswahl getroffen hat. Auch eine globale Finanzkrise kann zu Verlusten führen. Langfristig stehen die Chancen auf lohnenswerte Gewinne jedoch gut: Ordnungsgemäß stellen sich diese meist nach 10 bis 15 Jahren ein. Investmentfonds mit verschiedenen Aktien oder Wertpapieren sind von daher nur als langfristige Kapitalanlagen sinnvoll.

Das Wertpapiergesetz schützt vor Scheinfirmen

Wer sein Kapital in Wertpapiere anlegen möchte, sei es in einzelne oder in Form von Wertpapierfonds, möchte sicher gehen, dass er seine Gelder ausschließlich seriösen Unternehmen überlässt. In Deutschland und der gesamten EU dürfen nur kontrollierte Unternehmen mit Wertpapieren aller Art handeln. Die Kontrolle ist per Gesetz geregelt und wird in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht durchgeführt. Die Überprüfung ist zwingend notwendig, um Scheinfirmen zu vermeiden, die sich am Geld anderer Menschen bereichern möchten. Das Kreditwesengesetz (KWG) regelt unter anderem die Verhaltensvorschriften für Firmen, welche mit Wertpapieren handeln. Somit gibt es z. B. strenge Auflagen hinsichtlich der Gestaltung von Verkaufsprospekten. Erfahrungsgemäß können Falschinformationen in Prospekten schwerwiegende Folgen haben. Die korrekte Einhaltung der Rechtstellungen schützt vor falschen Rückschlüssen aufgrund fehlerhafter Informationen. Seit der Finanz – und Wirtschaftskrise erleben die klassischen Aktien einen rückläufigen Kurs bei deutschen Privatanlegern. Statt in Aktien wird vermehrt in festverzinsliche Wertpapiere investiert: Derzeit haben die deutschen Kapitalanleger nahezu 1,1 Billionen Euro in Form von Wertpapieren angelegt.

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